Schlosshotel Hugenpoet


Beschreibung

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Die Geschichte von Schloss Hugenpoet ...

Als Königsgut Karls des Großen wird Hugenpoet 778 erstmalig erwähnt.

Die ersten Schlossherren

Zerstörung und Wiederaufbau des Schlosses Hugenpoet: Die ersten Bauherren und Besitzer des Schlosses "Hugenpoet" waren die Herren von Nesselrode, genannt Hugenpoet. Wie andere Ritter ihrer Zeit waren sie häufig in Fehden verwickelt und überfielen die damals schwer bewaffneten Warenzüge. So ließen die Unruhen des Mittelalters auch Hugenpoet nicht verschont. Das Schloss wurde 1478 bei einer Fehde erstürmt und verbrannt; nur Teile des Schlosses blieben noch bis 1756 stehen. In einer alten Beschreibung heißt es, dass der Nettelshof aus einem Turm und einer kleinen Wohnung bestehe, die in einem Garten liege und von Wasser umgeben sei (Lage des heutigen Laurushauses).
 
Im Jahre 1509 wurde in der Nähe der Ruine ein neues Schloss erbaut. Nachdem es im 30-jährigen Krieg stark beschädigt worden war, ließ es Johann Wilhelm von Nesselrode-Hugenpoet abreißen und 1647 (im Wesentlichen zu dem heutigen Schloss) wieder neu aufbauen.
 
Erwerb des Schlosses durch die Familie von Fürstenberg

Freiin Auguste von Nesselrode-Hugenpoet brachte den Rittersitz an ihren Gemahl, den Freiherrn von Maercken zu Geerath. Dessen Nachkommen konnten das verschuldete und stark verfallene Gut nicht halten, es wurde 1831 im Zuge einer Zwangsversteigerung von dem Freiherrn Friedrich Leopold von Fürstenberg erworben. Das Schloss bestand aus dem Herrenhaus, umgeben von der inneren und äußeren Vorburg, die rechtwinklig aufeinander stießen und durch Wassergräben getrennt waren. 1831-1842 wurde das Schlossgebäude um ein Stockwerk erhöht und mit einer eigenen Wasserversorgungsanstalt sowie einer Wasserleitung versehen. Schon 1905 erhielt das Schloss elektrisches Licht.
 
Im Jahre 1879 verlegte die Familie von Fürstenberg ihren Wohnsitz von Borbeck nach Hugenpoet, weil der dortige Besitz der Familie durch die fortschreitende Industrialisierung und den dadurch notwendigen Wohnungsbau immer mehr verstädterte und das gewohnte Landleben nicht mehr geführt werden konnte.

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